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Datenschutz-Checkliste für KI-Tools: Sicher starten in 4 Schritten
Diese Checkliste hilft dir, deinen KI-Einsatz sofort DSGVO-bewusster zu gestalten – ohne Jurastudium und ohne Panik. Für Selbstständige, Nebenberufler und alle, die KI-Tools im Alltag nutzen.
Schritt 1: Deine Tools prüfen
- 01Liste alle KI-Tools auf, die du aktuell nutzt
- 02Prüfe für jedes Tool: Wo werden Daten gespeichert?
- 03Suche in den Einstellungen nach der Option, Training zu deaktivieren
- 04Notiere, welche Tools einen AVV anbieten
- 05Entscheide, welche Tools du für Kundenprojekte nutzen willst
Schritt 2: Dateneingabe anpassen
- 01Erstelle eine Liste mit Daten, die du NIE eingibst (Namen, E-Mails, etc.)
- 02Übe das Arbeiten mit Platzhaltern in deinen Prompts
- 03Erstelle eine Vorlage für anonymisierte Briefings
- 04Bitte Kunden nie, sensible Infos direkt in KI-Chats einzutippen
- 05Überprüfe bestehende Workflows auf problematische Dateneingaben
Schritt 3: Rechtliches klären
- 01Schließe einen AVV mit deinem Haupt-KI-Anbieter ab
- 02Ergänze deine Datenschutzerklärung um den Hinweis zur KI-Nutzung
- 03Informiere dich über EU-basierte Alternativen wie Mistral
- 04Kläre mit Auftraggebern, ob KI-Nutzung erlaubt ist
- 05Notiere die Rechtsgrundlage für jede Datenverarbeitung
Schritt 4: Routine aufbauen
- 01Lege einmal pro Quartal einen Datenschutz-Check-Termin fest
- 02Abonniere einen Newsletter oder Blog zu DSGVO-Updates
- 03Frage neue Tools immer zuerst: Wo landen meine Daten?
- 04Halte deine Datenschutzerklärung aktuell
- 05Dokumentiere, welche Tools du wofür nutzt – kurz und einfach
Profi-Tipp
Fang mit einem einzigen Tool an und prüfe dort zuerst die Datenschutzeinstellungen. Ein bewusster Start ist besser als zehn Tools mit Fragezeichen.
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